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windbehangne
blumen
vom stummen sterben müder bäume
ein teppich ist's vor deinen füßen
der tod schlug stark an deine augen
du siehst dich noch
im glanze neuer blüten
traumtrunken durch die jungen gärten gehn
ihr gras fiel ab
die weiden weinten
und abends huschten rehe schwarz
durch meine parkalleen
der blaue schatten deiner nacht
küßte den zeiger weg
von meiner sonnenuhr
und meine zeit schlug tot
wer hat sie hinweggeküßt
aus diesen nachtgefüllten augen
gib mir den schlaf den bangen
den bruder meiner leeren winternacht
wenn unser lächeln friert
und klirrend
zerspringt in
sturmbehangnen sternen
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